Hiddensee

Das söte Länneken Hiddensee

Schäfer Falk Majewski übt wohl einen der schönsten Berufe an einem der schönsten Orte der Welt aus. Seit 2004 hütet er in den Sommermonaten Rauhwollige Pommersche Landschafe auf der Ostseeinsel Hiddensee. Die (fast) autofreie Insel, auch Rügens kleine Schwester genannt, ist ein Paradies für Mensch und Tier. Tausende Besucher kommen in den Sommermonaten auf das „söte Länneken“, um ihren Urlaub am feinsandigen Ostseestrand zu verbringen, durch die zahlreichen Museen und Galerien zu bummeln oder den 28 Meter hohen Leuchtturm auf dem Dornbusch im Norden der Insel zu besteigen. Dieser wurde 1887/88 errichtet und gilt als Wahrzeichen der Insel. Viele Besucher bleiben für mehrere Tage in einem der Hotels, einer Pension oder in einer der vielen Ferienwohnungen. Aber auch viele Tagesgäste setzen mit einer der Fähren von Stralsund oder Rügen aus über. Schon die „Malweiber“ von Hiddensee wie Clara Arnheim, Elisabeth Büchsel oder Henni Lehmann wussten von den malerischen Schönheiten der Insel. Mit Staffelei, Farben, Papier und besonderem Blick gingen sie in die Natur, malten im luftigen Outfit die Küste, das Hügelland im Norden oder die Fischerkaten.